Hans (64) fand mit dem Loopzo wieder zu seinem Rhythmus zurück
Hans ging gerne spazieren, um seine Kondition zu erhalten. Nach einer Phase mit Long Covid merkte er jedoch, dass seine Energie nachgelassen hatte und sein Körper schneller an seine Grenzen kam, als er es gewohnt war. Spazierengehen war weiterhin etwas, das er gerne tat, doch es kostete ihn deutlich mehr Kraft als früher.
Womit er zu kämpfen hatte
Hans stellte fest, dass ihn längere Strecken schneller ermüdeten. Manchmal fühlte er sich unsicher, wenn der Weg uneben war oder wenn das Tempo höher lag, sobald er mit anderen unterwegs war. Es fiel ihm schwer, immer wieder anhalten zu müssen, um zu Atem zu kommen. Sein Kopf wollte gerne weitermachen, doch sein Körper machte deutlich, dass es genug war.
Welche Vorteile es ihm bringt
Mit dem Loopzo kann Hans in Bewegung bleiben, ohne sich zu überfordern. Er bestimmt sein eigenes Tempo und kann sich abstoßen, wann immer es nötig ist. Das gibt ihm Ruhe – sowohl körperlich als auch mental. Er ist draußen, in Bewegung und beschäftigt sich weniger mit dem, was möglicherweise schiefgehen könnte.
Was für ihn ebenfalls wichtig ist, ist das Erscheinungsbild des Loopzo. Er findet es angenehm, dass es eine sportliche Ausstrahlung hat und besser zu seinem Selbstbild passt als ein Rollator.
Was er anderen mitgeben möchte
Hans möchte anderen mitgeben, dass es keine Schwäche ist, die eigene Art der Fortbewegung anzupassen. Es geht nicht darum, wie es für andere aussieht, sondern darum, was es einem selbst bringt: draußen sein, in Bewegung bleiben und dem eigenen Tempo folgen – auf eine Weise, die zu einem passt.